2000-Heute
Geschrieben von Jürgen Modler & Ostermax   
Sonntag, 1. Juni 2008

2000-heute

 

 

Saison 00/01
Unter dem neuen Trainer Eduard Giblak kommen neue Führungsspieler wie Jiri Vitek und Ludvik Kopecky an die Schlierach. Auch Martin Kovarik gab seinen Einstand. Sportlich stand zum Jahresende ein 6. Rang in der Regionalliga Süd zu Buche. Die anschließende Relegations-Qualifikation wurde durch zwei Siege gegen die Mannheimer Jungadler (3:1, 1:4) sichergestellt.

kopecky1Saison 01/02
Dieses Jahr stand ganz im Zeichen Neuer Gesichter. Mit Ivo Capek wurde ein Torhüter der Extraklasse verpflichtet. Ludvik Kopecky wurde in seinem 2 Jahr beim TEV zum Torschützenkönig und zusammen mit Jiri Vitek bester Scorer des TEV Miesbach. Am Ende dieser Saison musste man sich mit Rang 7 begnügen, welcher aber eine Qualifikation zur Regionalliga nicht mit sich brachte. Am 18 Februar 2002 verstarb völlig überraschend Dieter Pflügl. Besonders Markant: Am Tage seiner Beerdigung musste man zu einem Spiel in Grafing antreten.

Saison 02/03
Und wiedermal ein neuer Trainer. Ludvik Kopecky hängte die Schlittschuhe an den Nagel und wechselte hinter die Bande. In dieser Saison spielte der TEVM per Zwangsaufstieg (!) wieder in der Oberliga Süd und beeindruckte durch eine gute Saison. Es gab einige Erfolge zu feiern: Platz 4 in der Gruppe West und der damit verbundene Klassenerhalt, Fairste Mannschaft und mit Ivo Capek bester Goalie der Liga. Außerdem erschienen die beiden Stürmer Vitek und Neuzugang Duval in der Top-Ten Scorer-Wertung.

Danach folgen in den Jahren 2003-2005 immer Platzierungen im Grünen Bereich. Top-Scorer waren unter anderem Jim Nagle, Joseph „Sepp“ Ori, oder auch Jon Barkman

schembriSaison 06/07
In dieser Saison hießen die Top-Scorer Jon Barkman und Jim Nagle. Im Tor stand Reinhard Heider, der die Ein oder Andere Niederlage mit glazvollen Paraden verhinderte. Trainer war Heinz Zerres, der bis zum letzten Spiel mit viel, viel Herzblut dabei war und auch mit einem Sieg vom Thron stieg.

Saison 07/08
In der vergangenen Saison lief es am Anfang schwer. Erst im Schlussspurt bekam der TEV die sogenannte „Zweite Luft“ und so schafften es Schembri,  Neundorfer & Co. in der zweiten Playdown-Runde gegen Passau den Klassenverbleib in trockene Tücher zu bringen. Torschützenkönig wurde Patrick Neundorfer, „MVP of the Year“ und gleichzeitung Top-Scorer Andrew Schembri und „Rookie of the Year“ Rene Müller.